Minor Black Figures
Beschreibung des Verlags (Englisch): New York simmers with heat and unrest as Wyeth, a painter, finds himself at an impasse in his own work. After attending a dubious show put on by a collective of careerist artists, he retreats to a bar in the West Village where he meets Keating, a former seminarian. Over the long summer, as the two get to know each another, they talk and argue about God, sex, and art. Meanwhile, at his job working for an art restorer, Wyeth begins to investigate the life and career of a forgotten, minor black artist. His search yields potential answers to questions that Wyeth is only now beginning to ask about what it means to be a black artist making black art amid the mess and beauty of life itself. Beschreibung des Verlags (Deutsch): New York brodelt vor Hitze und Unruhe, während der Maler Wyeth in seiner eigenen Arbeit in einer Sackgasse steckt. Nachdem er eine zweifelhafte Show eines Kollektivs karriereorientierter Künstler*innen besucht hat, zieht er sich in eine Bar im West Village zurück, wo er Keating trifft, einen ehemaligen angehenden jesuitischen Priester. In einem langen Sommer lernen die beiden sich kennen und sprechen und streiten über Gott, Sex und Kunst. Währenddessen beginnt Wyeth, das Leben und die Karriere eines vergessenen, weniger bekannten Schwarzen Künstlers zu untersuchen. Seine Suche liefert mögliche Antworten auf Fragen, was es bedeutet, ein Schwarzer Künstler zu sein, der Schwarze Kunst inmitten des Chaos und der Schönheit des Lebens schafft.
Ein Roman, den ich wie in einem Rausch in wenigen Tagen durchgelesen habe. Wyett und Keating, die Hauptfiguren der Romanze, sind beide Charaktere, an denen man sich durchaus reiben kann, doch im Roman geht es noch so viel mehr als ihre werdende Beziehung - nämlich die Frage, wie man als Schwarze Person in der rassistischen Kunstwelt eine künstlerische Position entwickeln und die eigene Integrität bewahren kann.