Das Team

Valentin (er/ihm)

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Medien-Empfehlungen von Valentin (er/ihm)

Peersupporter.in

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Medien-Empfehlungen von Peersupporter.in

Jan*ine [er|sie]

Ich bin Jan*ine und zuständig für die Fachberatung im Queersupport sowie für die Konzeption des Projektes. Ich bin trans, pansexuell und (white passing) Rom*ni. Ich habe Klassismuserfahrungen gemacht und erlebe Antiromaismus, obwohl ich im Alltag häufig als weiß durchgehe und dadurch auch Privilegien aufgrund von Colorism habe. Ich bin nicht sichtbar körperlich be_hindert. Ich habe Erziehungswissenschaften, Soziologie und Psychologie studiert, mache politische Bildungsarbeit und gebe Workshops zu Empowerment und Powersharing. Ich habe eine Ausbildung im Bereich Antidiskriminierung(sberatung) und als InSoFa (Insofern erfahrene Fachkraft nach §8a SGB VIII) und befinde mich in der Ausbildung als Kinder- und Jugendpsychotherapeut*in.
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🧠 Zu diesen Themen berate ich besonders gern
Ich mache vor allem die Fachberatung bei lambda, d.h. ich berate und begleite junge Queers in psychosozialen Krisen, bei selbstverletzenden Verhalten und suizidalen Gedanken. Ausserdem bin ich für Fälle von (sexualisierter) Gewalt und Mobbing da, egal ob in der Schule, Familie oder im Freund:inennkreis.

Medien-Empfehlungen von Jan*ine [er|sie]

Malik (er/ihm)

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💜 Mein aktuelles Herzensthema
Queere Geschichte

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Noah (en/ens)

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Verena (sie/ihr)

Ich bin Verena und meine Pronomen sind sie/ihr. Ich bin seit ein paar Jahren mittlerweile schon bei Lambda und zuständig für Koordination und Konzeption der Ehrenamtsstruktur im Queersupports. Außerdem bin auch Teil der Fachberatung und mache Beratung im Rahmen des SBGG. Hauptsächlich kümmere ich mich aber für die Begleitung und Ausbildung der ehrenamtlichen Peerberater*innen sowie für die Ehrenamtsstruktur. Ich selbst bin weiß, cis-weiblich, pansexuell und hörend. Ich werde körperlich sichtbar be_hindert. Ich bin im ländlichen Raum Bayerns aufgewachsen, bevor ich nach Berlin gezogen bin. Ich studiere Angewandte Sexualwissenschaft und mache eine Ausbildung zur Systemischen Einzel-, Paar-, Familientherapeutin. Zudem mache ich seit mehreren Jahren Bildungsarbeit und gebe vor allem Workshops zum Thema Ableismus sowie im Bereich sexuelle Bildung, zu Be_hinderung und (queerer) Sexualität.
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Medien-Empfehlungen von Verena (sie/ihr)

Bo (er & sie / they)

Hey, ich bin Bo (weiße, nicht-be_hinderte). Aufgewachsen bin ich in Sachsen und teste gerade aus, wie es sich woanders so anfühlt. In den letzten Jahren habe ich Politikwissenschaft studiert und einen Freiwilligendienst im Bereich Asyl, Flucht und Queerness gemacht. Zur Zeit studiere ich was mit Tanz, verbringe gern viel Zeit draußen und lese wieder mehr (großer Fan von interessanten History-Romanen).
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🌱 Meine persönliche Coming-out-Geschichte
...wird wahrscheinlich nie ganz beendet sein und noch mehr Momente bereithalten, die sich wie ein Coming-out anfühlen. Für mich ist Queerness ein Prozess und nichts, was jetzt für immer so bleiben muss. Aber, klar, bei mir gab's in der Vergangenheit auch schon verschiedene dieser Momente. Während meiner Schulzeit kannte ich das Wort 'queer' oder 'Gender-Queerness' noch nicht. Da habe ich noch ziemlich doll in zwei Kategorien von Geschlecht gedacht. Aber in mir war schon ziemlich lange ein Unbehagen gegenüber dem mir zugeschriebenen 'Frau' oder 'Mädchen' sein da. Bis zu meinen ersten Versuchen mit anderen Pronomen und irgendwann auch einem neuen Namen (erst wollte ich nämlich gar keinen neuen) hat es aber noch gedauert bis ich so 21 war. Das war kurz nachdem ich verstanden hatte, dass ich Crushes auf andere FLINTA* Personen (Frauen, Lesben, Inter*, Trans*, Agender Personen) habe und gar nicht ausschließlich nach Freundschaften suche. Für mich sind zur Zeit immer mal wieder Fragen rund um De-Transitioning da, ich habe das Gefühl, zu einem genderqueereren Ich zurückgekommen zu sein, nachdem ich eine Weile eine Hormonersatztherapie als jugendliche Person gemacht habe und sich mein Körper schnell verändert hat. Da will ich liebevoll mit meinen eigenen Erleben in der Vergangenheit umgehen. Jetzt sehe ich mich als genderfluid oder nicht-binär und fühle mich darin sehr wohl. Mit manchen Menschen in meinem Leben war es gar keine Frage, ob ich mich vor ihnen oute, vor Leuten wie meinen Eltern dafür schon und ich glaube, wir sind da in einem Prozess, der vielleicht nie aufhört. Naja, gerade stecke ich in einer liebevollen romantischen Beziehung und stehe selbst immer wieder vor der Frage, ob ich z.B. meinen Namen standesamtlich ändern will :)
💜 Mein aktuelles Herzensthema
Community-Care, queer Lapdancing, soziale Sicherheit, weniger Leistungsdruck
🤝 Warum ich Peerberatung mache
Ich schreibe voll gern und freue mich deswegen, hier für deine Fragen mit am Start zu sein! Der Queersupport bedeutet für mich mehr als 'nur' Beratung, sondern auch Community-Care, also füreinander innerhalb von Gemeinschaft da zu sein statt mit den eigenen Gedanken die ganze Zeit alleine Kreise zu drehen. Ich glaube auch, dass uns diese Art der Community-Care unabhängiger von Systemen (wie z.B. dem Gesundheitssystem) macht und wir widerstandfähiger als Queers werden.

Medien-Empfehlungen von Bo (er & sie / they)

Kai er/ihm

Hi, ich bin Kai und ehrenamtlich beim Queersupport :) Ich bin 25 Jahre alt, trans männlich und asexuell und bin in einem konservativem Dorf aufgewachsen, was unter anderem mein inneres Coming out verzögert hat. Ich bin ein ruhiger und empathischer Mensch, habe Soziale Arbeit studiert und bin gerne da, wenn ihr Unterstützung und ein offenes Ohr braucht :) Neben dem Queersupport habe ich das Nadelfilzen für mich entdeckt. Ansonsten mag ich Serien, Filme und Comics über SuperheldInnen, bin Pokemon-Fan, höre gerne Metalcore und verbringe Zeit mit friends ^^
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Medien-Empfehlungen von Kai er/ihm

Rhea (er/sie/they)

Ich bin Rhea und seit Sommer 2023 bei Lambda aktiv. Ich bin weiß, nicht-be_hindert, nicht-binär, trans* und lesbisch. Aktuell studiere ich Soziale Arbeit und mache politische Bildungsarbeit. In meiner Freizeit spiele ich am allerliebsten Roller Derby, bewege mich gern und mache coole kleine Projekte mit Friends. Ansonsten spreche ich am liebsten über bücher und Filme.
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🌱 Meine persönliche Coming-out-Geschichte
Mein Coming-Out hatte mehrere Schritte und es werden noch viele Schritte kommen. Mit 15 habe ich mich zuerst als bisexuell gelabelt, um mein Interesse an nicht cis-Männern zu benennen. Ich hatte aber das Gefühl, an Heteronormativität festhalten zu müssen. Daher hat sich bisexuell offen genug angefühlt. Um meinen 18. Geburtstag herum habe ich angefangen mich selbst als lesbisch zu labeln. Ich hatte damals noch keine Vorstellung von Nicht-Binarität oder Genderfluidität. Ziemlich lange mochte ich das Wort 'lesbisch' auch überhaupt nicht gern. Heute fühlt es sich stark an und wie ein großer Teil von mir. Ich weiß nicht mehr genau, wann mir klar wurde, dass ich nicht-binär bin. Irgendwann hat es sich gut angefühlt, etwas für mich offensichtliches mit anderen Menschen zu teilen, wie andere Worte für etwas, was sich ganz logisch einfügt. Zuerst habe ich mich in meinem Sportteam geoutet und da wir dort regelmäßig Pronomenrunden machen, ist mir das Ausprobieren anderer Pronomen leicht gefallen. Mich selbst als nicht-binär zu verstehen, hat mir neue Freiheit gegeben und hilft mir dabei, mich selbst zu sehen. Mich selbst als trans* zu erkennen hat ein bisschen länger gedauert. Ich hatte ein ziemlich binäres Bild von trans* Personen in meinem Kopf und da ich selbst nicht in dieses Bild passe, hat sich das Label trans* lange nicht gerechtfertigt angefühlt. Um heute dieses Label zu verwenden, habe ich viele Gespräche geführt und viel gelernt, von und mit ganz unterschiedlichen Menschen. Dass ich trans* bin und dieses Label verwende, fühlt sich an wie eine kleine Befreiung. Mein Coming-Out ist eine nicht endende Geschichte und ich habe auch unangenehme und schmerzvolle Reaktionen erlebt. Für mich steht aber die Reise zu mir selbst im Vordergrund und jedes meiner Coming-Outs ist wie ein weiteres kleines Puzzleteil. Ich bin gespannt, was für Teile vielleicht noch dazu kommen!
💜 Mein aktuelles Herzensthema
Mich beschäftigt vor allem das Thema community und Resilienz in herausfordernden politischen Zeiten. Auf queeren Evenst und mit meinen Friends merke ich, wie stark wir zusammen sind und sein können. Ich fühle mich eingebettet in eine community die mir sehr viel Kraft gibt und mich nicht zuletzt durch einen harten Transitionsprozess begleitet hat. Ich möchte mehr davon und ich wünsche mir, dass ganz viele Queers diese Kraft spüren können. Ich wünsche mir, dass wir gemeinsam über eigene Kraft, deren Grenzen und Möglichkeiten, Kapazitäten und Beziehungen, Selbstfürsorge und Care für andere lernen. Mich interessieren Netzwerke, die zwischen Menschen bestehen. Zusammenhalt ist für mich Aktivismus.
🧠 Zu diesen Themen berate ich besonders gern
Ich berate gern zu Coming-Out, Mastektomie und Sexualität

Medien-Empfehlungen von Rhea (er/sie/they)

Iyan (er/ihm)

Ich bin Iyan (20) und wohne in einem Dorf in Norddeutschland. Ich bin weiß, trans, bi, able-bodied und wahrscheinlich neurotypisch. In meiner Freizeit lese ich gerne und verbringe meine Zeit mit kreativen Hobbys, aber ich bin auch gern in der Natur oder bei Events (manchmal ists gar nicht so einfach sich zu entscheiden). Seit Mitte 2025 studiere ich dual Soziale Arbeit, meine Praxisstelle ist im Kinder- und Jugendbereich.
Details über Iyan (er/ihm)
🌱 Meine persönliche Coming-out-Geschichte
Ich habe mich Schritt für Schritt geoutet und bin dabei zum Glück größtenteils auf Support gestoßen! Erst ging es um Fragen der Sexualität bis ich dann herausgefunden habe, dass ich trans bin. Bei meinen Friends konnte ich mich erstmal ganz frei ausprobieren und wir haben gemeinsam gelernt, bis ich den für mich größeren Schritt gewagt und mich bei meiner Familie geoutet habe, an Weihnachten, wann sonst? Zwar ist meine Familie mega offen, aber auch für die war es natürlich nicht leicht und erstmal eine Umstellung. Das war zwischendurch frustrierend, weil es für mich nach so langem Warten kein neues Thema mehr war, aber wir sind gemeinsam gewachsen :) Zum Eintritt in die Oberstufe habe ich mich dann auch in der Schule geoutet, was das schwierigste Outing war, aber meine soziale Transition sehr stark vorangebracht hat. Jetzt im Studium erlebe ich ganz neue Arten von Coming Outs bei meinen neuen Friends, weil ich durch das Testo oft als cis Typ gesehen werde
🤝 Warum ich Peerberatung mache
Ich mache Peerberatung, weil ich dieses Projekt mega cool finde und als Dorfkind sehe wie wichtig online Angebote sind. Angefangen habe ich mit dem queeren Buchclub (schaut mal vorbei ;)), weil ich super gerne queere und gesellschaftskritische Bücher lese, aber noch lieber mit anderen über sie spreche und mich austausche. Besonders durch die Peersupport-Ausbildung habe ich dann auch richtig Lust auf Beratungen bekommen. Ein queeres offenes Ohr zu sein, zwischendurch mit dem eigenen Wissen zu supporten und selbst weiterzulernen, ist einfach schön :)

Medien-Empfehlungen von Iyan (er/ihm)

Lasse (keine)

Ich bin Lasse (keine Pronomen). Ich bin eine 27-jährige, weiße nicht-binäre Person und identifziere mich als lesbisch und Butch. Ich lebe im wunderschönen Leipzig und arbeite dort als Teilzeit-Tellerwäscher*in. Außerdem bin ich in verschiedenen Gewerken, hauptsächlich Film und Literatur, künstlerisch tätig. Andere Aspekte meiner Positionierung: ich habe mit einer Depression zu tun und habe eine Lernbehinderung. In meiner Freizeit liebe ich Pen&Paper-Spiele wie Dungeons & Dragons und Ironsworn: Starforged. Ich zocke auch gerne, lese viel, gehe schwimmen und verbringe Zeit mit meinen Friends.
Details über Lasse (keine)
🌱 Meine persönliche Coming-out-Geschichte
Mein erstes Outing hatte ich mich 16, und seitdem folgten noch weitere - ich habe eine Transition mit Testosteron für mich abgeschlossen und eine Masektomie gemacht, auch eine Weile als männlich gelebt, aber dann für mich festgestellt, dass das doch nicht ganz die richtige Identität ist.
💜 Mein aktuelles Herzensthema
Anti-AI-Aktivismus Queer und christlich sein
🤝 Warum ich Peerberatung mache
Im Queersupport versuche ich anderen dass zu geben, was ich selbst gerne als junge Person gehabt hätte: nämlich ein offenes Ohr, kombiniert mit Kompetenz durch eigene Erfahrungen.
🧠 Zu diesen Themen berate ich besonders gern
Queer sein in einer christlich-evangelikalen Familie/Gemeinde Transmaskuline Transition Detransition Nichtbinär sein Lesbisch oder bisexuell sein

Medien-Empfehlungen von Lasse (keine)